4 Stunden kostenloses Video-Training zu Ubuntu “Hardy Heron”

4 Stunden Video-Training zu Ubuntu 'Hardy Heron' onlineDer Galileo Computing Verlag begeistert die Computer Gemeinde mal wieder mit einem neuen kostenlosem Angebot.

In 34 Video-Lektionen aufgeteilt in 8 Kapitel macht uns Rainer Hattenhauer mit Ubuntu GNU/Linux “Hardy Heron” vertraut.

Das 4 stündige Video-Training zeigt uns, wie wir am besten, Ubuntu installieren, einrichten und anschließend möglichst viele Möglichkeiten und Programme des Betriebssystems nutzen. Ausgerichtet an den Arbeitsschritten und Bedürfnissen von Ein- und Umsteigern wird uns anschaulich vermittelt, was wir wissen sollten, um zum Ubuntu-Profi zu werden.

Kapitel 1: Installation und erste Schritte (49min.)
Kapitel 2: Der GNOME-Desktop (41min.)
Kapitel 3: Die Shell (32min.)
Kapitel 4: Hardware einrichten (33min.)
Kapitel 5: Internet und Netzwerke (25min.)
Kapitel 6: Anwendersoftware (40min.)
Kapitel 7: Systemverwaltung (19min.)
Kapitel 8: Hilfe (9min.)

Weitere Kapitel zu Ubuntu 8.04 “Hardy Heron” bietet das Ende Juli 2008 erhältliche Video-Training zu Ubuntu “Hardy Heron” mit einer Gesamtspiellänge von über 12 Stunden.

Wer für die Einarbeitung in Ubuntu 8.04 “Hardy Heron” noch ein umfassendes Handbuch sucht, der könnte außerdem beim Ubuntu GNU/Linux von Marcus Fischer fündig werden. Die inzwischen 3. aktualisierte Auflage des Buches ist auch, kostenlos als HTML-Version zum Reinschnuppern oder als immer verfügbare Ergänzung zum gekauften Buch, online verfügbar.

Wer das Gelernte gleich umsetzen will und das System ausprobieren möchte, kann unter dem folgendem Link die aktuelle Version von Ubuntu herunterladen.

Quelle: Galileo Press – “4 Stunden Video-Training zu Ubuntu “Hardy Heron” online”

Mit Open Source Spezial zum Shell-Guru

Anfang der Woche habe ich mir von einem meiner Kollegen die aktuelle Ausgabe der Open Source Spezial-Zeitschrift, aus dem Linux New Media AG Verlag, ausgeliehen und war positiv über die Zeitschrift überrascht. Ich muss sagen, die Zeitschrift ist um einiges mehr wert als die 6,90 Euro die die Zeitschrift am Kiosk gekostet hat!

Auf 130 Seiten werden in der aktuellen Ausgabe Open Source Spezial aktuelles und sehr brauchbares Linux-Know-how vermittelt und die wichtigsten Linux Shell-Befehle vorgestellt. Dazu gehören alle Tools für das Dateimanagement, aber auch Hilfsprogramme, mit denen man in Dateien nach Informationen suchen, Formate konvertieren und statistische Daten abrufen kann.

Außerdem ist darin auch eine große Shell-Tipp-Sammlung mit vielen guten Tipps enthalten.

Die Hauptthemen der aktuellen Ausgabe von Open Source Spezial Januar – März 2008 sind:

Open Source Spezial - Linux Shell Guru
Einstieg

  • Bash-Shell effizient nutzen
  • Dateien und Rechte
  • Editoren im Textmodus

Shell-Profi werden

  • Archiv-Tools und Konverter
  • Paketverwaltung (RPM, Debian)
  • Secure Shell (SSH) und Rsync

Troubleshooting

  • Konfigurationsdateien
  • Prozesse und Systemstart
  • Netzwerk überprüfen u.v.m.

Damit man alle Shell-Befehle gleich ausprobieren kann, ist auf der Heft-CD ein OpenSuse 10.3-Live-System enthalten. Ich habe dem Live-System allerdings meine bereits installierte Ubuntu 7.10-VM vorgezogen.

Also mir hat die Zeitschrift echt was gebracht. Wer sich für das Heft noch interessiert, der kann auf der Webseite mal vorbeischauen, dort ist die Zeitschrift noch direkt vom Verlag erhältlich und kann online bestellt werden.

Bildquelle und Link: Open Source Spezial 01/2008

c’t Special Linux 1/08 mit Ubuntu Linux 7.10

c't Special Linux 1/08 mit Ubuntu 7.10Ab heute ist das neue c’t Special Linux 1/08 mit der aktuellen Linux-Distribution Ubuntu 7.10 im Handel. Die Schwerpunkte des c’t Special Linux 1/08 sind dieses Mal die Themen Multimedia und Grafik.
Das Heft erklärt nicht nur, wie man Audiodateien und Videos abspielt, sondern auch, wie man Sounds bearbeitet, produziert und aufnimmt. Im Grafikbereich reicht das Spektrum vom Umgang mit Digitalfotos bis zum Layout eigener Druckwerke. Weitere Themen sind der Einsatz von Linux als Server im Heim- und Büronetzwerk, der Umgang mit problematischer Hardware, 3D-Effekte auf dem Desktop und Virtualisierung.

Die zwei beigelegten DVDs enthalten die 32- und die 64-Bit-Version der benutzerfreundlichen Distribution Ubuntu 7.10. Beide DVDs starten ein Live-System zum gefahrlosen Erkunden von Ubuntu, aus dem heraus man die Installation auf Festplatte starten kann. Mehrere Artikel erklären, wie man Ubuntu 7.10 installiert, einrichtet, erweitert und an die eigenen Wünsche anpasst.

Das komplette Inhaltsverzeichnis finden Ihr hier.

Das c’t special 01/2008 läßt sich, wie die anderen c’t-Sonderhefte auch, online ohne zusätzliche Versandkosten im heise online-Kiosk für 8,50 Euro bestellen. Ich leg mir dieses Special auf jeden Fall zu.

Quelle: Heise.de – c’t special Linux 1/08

Video-Training zu Ubuntu Linux

Galileo Computing bietet auf seiner Website ab sofort drei Stunden kostenloses Video-Training zu Ubuntu Linux an.

In 28 Video-Lektionen und über 3 Stunden Laufzeit, macht Rainer Hattenhauer den interessierten Ubuntu-Einsteiger mit Ubuntu GNU/Linux “Feisty Fawn” vertraut.

Das Video-Training zeigt, wie man Ubuntu installiert, es einrichtet und die vielen Möglichkeiten der Programme des Betriebssystems nutzt. Ausgerichtet sind die Videos am KnowHow von Linux Ein- und Umsteigern, die sich weitere Kenntnisse auf dem Weg zum Linux-Profi erwerben wollen.

Die Themen im Einzelnen:
1. Ubuntu GNU/Linux: Erste Schritte [28:28 Min.]
2. Desktop und Shell [29:57 Min.]
3. Hardware einrichten [22:49 Min.]
4. Netzwerke & Server [26:32 Min.]
5. Anwendersoftware [35:13 Min.]
6. Systemadministration [21:58 Min.]
7. Hilfe [17:26 Min.]

Und wer das Gelernte gleich in die Praxis umsetzen möchte, der kann das aktuelle Ubuntu Linux auch gleich ausprobieren. Unter folgendem Link kann man die aktuelle Version vom Ubuntu Linux gleich herunterladen.

siehe: Galileo Computing – 3 Stunden Video-Training zu Ubuntu GNU/Linux kostenlos

via: ContentSchmiede

Installation K/Ubuntu Linux 6.10 unter VMware Server auf Windows XP Pro

Kürzlich habe ich zwei sehr schöne Totorials zum Thema VMware-Virtualisierung auf den Seiten der Linux User Group Ahrtal gefunden, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Mit diesen beiden Tutorials ist es eine Leichtigkeit, einen virtuellen Server mit Ubuntu- oder Kubuntu Linux als Gastsystem, auf Basis eines VMware-Servers unter Windows XP Pro aufzubauen.

Im Tutorial wird die Installation an Hand eines K/Ubuntu Linux 6.10 erklärt. Die Anleitung ist allerdings auch sehr leicht auf das aktuelle K/Ubuntu Release 7.04 übertragbar.

PDF-Downloads:
Installation eines VMware-Server mit Ubuntu Linux 6.10 als Gastsystem
Installation eines VMware-Server mit Kubuntu Linux 6.10 als Gastsystem

Windows Vista Aero vs. Linux Ubuntu Beryl

Heute habe ich bei Thomas ein sehr interessantes Video gefunden. Es zeigt in einem Vergleich die Unterschiede der beiden neuen 3D-Oberflächen von Windows Vista Aero und seinem Konkurrenten Linux Ubuntu Beryl.


WINDOWS VISTA AERO VS LINUX UBUNTU BERYLWatch more amazing videos here

Dass das aktuelle Ubuntu Linux, auch solch eine beeindruckende 3D-Oberfläche bietet, war mir bisher unbekannt.

via: Glorf IT

Update:
Matze hat mich in einem Kommentar darauf hingewiesen, dass Beryl unabhängig von Ubuntu auch in anderen Linux-Distributionen verwendet werden kann. Dies kam aus meinem Artikel nicht klar hervor und deshalb möchte ich dies noch nachreichen.

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