Installation K/Ubuntu Linux 6.10 unter VMware Server auf Windows XP Pro

Kürzlich habe ich zwei sehr schöne Totorials zum Thema VMware-Virtualisierung auf den Seiten der Linux User Group Ahrtal gefunden, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Mit diesen beiden Tutorials ist es eine Leichtigkeit, einen virtuellen Server mit Ubuntu- oder Kubuntu Linux als Gastsystem, auf Basis eines VMware-Servers unter Windows XP Pro aufzubauen.

Im Tutorial wird die Installation an Hand eines K/Ubuntu Linux 6.10 erklärt. Die Anleitung ist allerdings auch sehr leicht auf das aktuelle K/Ubuntu Release 7.04 übertragbar.

PDF-Downloads:
Installation eines VMware-Server mit Ubuntu Linux 6.10 als Gastsystem
Installation eines VMware-Server mit Kubuntu Linux 6.10 als Gastsystem

Server-Konsolidierung mit dem Microsoft Virtual Server 2005

Da wir gestern schon beim Thema Virtualisierung waren, habe ich heute gleich nochmals einen Artikel zu diesem Thema herausgekramt. Heute geht es um den Microsoft Virtual Server 2005. Der Artikel ist zwar schon etwas älter, aber ich denke er beschreibt die Architektur und die Features des Microsoft Virtual Server 2005 ganz gut.

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von tecCHANNEL.de auf den deutschen Microsoft TechNet-Seiten.

Link: Microsoft Virtual Server 2005 (Gastbeitrag tecCHANNEL)

tecCHANNEL-Special zum Thema “Virtualisierung”

Wie jeden Sonntag bietet auch diesen Sonntag die tecCHANNEL-Redaktion wieder ein Special zum Wochenende in Form eines kostenlosen eBooks.

Dieses Mal geht es im Wochenend-Special um das Thema “Virtualisierung”.

Das eBook gliedert sich in drei Hauptthemen:

Praxistest: Kostenloser VMware Converter
Mit dem Converter stellt VMware dem Administrator ein Programm zur Seite, das physikalische Maschinen in VMware-kompatible Images umwandelt. Wir haben das Tool in der aktuellen Beta-Version ausprobiert.

Praxis: Microsoft Virtual Server 2005 im Einsatz
Ziel der Server-Virtualisierung ist es, die verfügbare Rechenleistung besser ausnutzen zu können. Microsoft bietet dazu den Virtual Server 2005 kostenlos an. Wir geben Ihnen wichtige Tipps zur Installation, Wartung und Script-Steuerung von virtuellen Maschinen auf Basis des Virtual Server.

Profi-Virtualisierung kostenlos: VMware Server unter Linux
VMware stellt sein Server-Produkt kostenlos zur Verfügung. Wie Sie das System unter Linux verwenden, um mehrere virtuelle Maschinen zu betreiben, zeigt dieser Beitrag.

Quelle: tecChannel.de

Also, falls Ihr das eBook haben möchtet, müßt ihr euch beeilen, denn das eBook steht leider nur heute zum Download bereit.

Download: Wochenend-Special – “Virtualisierung”

Wer doch zu spät kommt, der kann sich die HTML-Version noch auf der TecChannel-Website ansehen. Diese findet Ihr hier:

Praxistest: Kostenloser VMware Converter
Praxis: Microsoft Virtual Server 2005 im Einsatz
Profi-Virtualisierung kostenlos: VMware Server unter Linux

Also viel Spaß…mit vielen neuen Erkenntnissen zum Thema Virtualisierung.

Virtualisierungslösungen: Vmware und Microsoft im Vergleich

Das Thema Virtualisierung, finde ich, wird immer wichtiger. Besonders im Unternehmensumfeld zählen nicht mehr nur die reinen Leistungsdaten sondern inzwischen vor allem der Installations- und Verwaltungsaufwand einer Lösung. Hier kann die Virtualisierung von mehreren physikalischen Servern weiterhelfen.

Doch vor der Einführung im Unternehmen wird sich der verantwortliche IT-Manager fragen müssen: “Auf welche, der vorhandenen Virtualisierungslösung setze ich ?”. ZDNet.de hat die beiden Einstiegslösungen der Firmen Vmware und Microsoft getestet und erläutert im folgenden Artikel, die wesentlichen Unterschiede der beiden Lösungen.

Artikelinhalt:

  • Microsofts Web-Interface
  • Verwaltung bei Vmware
  • Planung einer virtuellen Umgebung
  • Optimales Festplattenlayout
  • Hardware-Virtualisierung
  • Installation des Gastbetriebssystems
  • Gastmaschine unter Linux
  • Administration über Remote

Artikel: Virtualisierung: Vmware und Microsoft im Vergleich

Microsoft stellt Virtual Server 2005 R2 kostenlos zum Download

Nun zieht auch Microsoft mit seiner Virtualisierungssoftware Virtual Server 2005 nach und veröffentlicht diese kostenlos. Zuvor hatte auch schon VMWare sich im Februar der Konkurrenz durch Microsoft und den verschiedenen Virtualisierunglösungen auf Linux-Basis (XEN, OpenVZ, Virtual Iron usw.) gebeugt und bot seinen VMWare-Server bereits in einer kostenlosen Beta-Version an. Die finale Version des VM-Ware-Servers soll im Laufe der ersten Jahrshälfte 2006 erscheinen.

Aber zurück zum Microsoft Virtual Server:

Der Virtual Server 2005 läuft auf den Windows-Server-Editionen, als auch auf einem Windows XP SP2. Microsoft unterstützt den Virtual Server unter XP allerdings nicht für den produktiven Einsatz.

Die kostenlose Enterprise Edition nutzt bis zu 32 physikalische Prozessoren und läuft nativ auf x64-Systemen. Desweiteren profitiert der Microsoft-Server vom Hyperthreading der Intel-Prozessoren. Die Virtualisierungstechniken von AMD und Intel kann der Virtual Server leider noch nicht nutzen. Dieses Feature soll im Service Pack 1 der Virtualisierungssoftware nachgeschoben werden.

Als Gastsysteme können sowohl Windows-Betriebssystem, als auch verschiedene Versionen von Suse und Red Hat Linux verwendet werden.

Der Microsoft Virtual Server 2005 R2 steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

Quelle: Golem.de