Server-Konsolidierung mit dem Microsoft Virtual Server 2005

Da wir gestern schon beim Thema Virtualisierung waren, habe ich heute gleich nochmals einen Artikel zu diesem Thema herausgekramt. Heute geht es um den Microsoft Virtual Server 2005. Der Artikel ist zwar schon etwas älter, aber ich denke er beschreibt die Architektur und die Features des Microsoft Virtual Server 2005 ganz gut.

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von tecCHANNEL.de auf den deutschen Microsoft TechNet-Seiten.

Link: Microsoft Virtual Server 2005 (Gastbeitrag tecCHANNEL)

tecCHANNEL-Special zum Thema “Virtualisierung”

Wie jeden Sonntag bietet auch diesen Sonntag die tecCHANNEL-Redaktion wieder ein Special zum Wochenende in Form eines kostenlosen eBooks.

Dieses Mal geht es im Wochenend-Special um das Thema “Virtualisierung”.

Das eBook gliedert sich in drei Hauptthemen:

Praxistest: Kostenloser VMware Converter
Mit dem Converter stellt VMware dem Administrator ein Programm zur Seite, das physikalische Maschinen in VMware-kompatible Images umwandelt. Wir haben das Tool in der aktuellen Beta-Version ausprobiert.

Praxis: Microsoft Virtual Server 2005 im Einsatz
Ziel der Server-Virtualisierung ist es, die verfügbare Rechenleistung besser ausnutzen zu können. Microsoft bietet dazu den Virtual Server 2005 kostenlos an. Wir geben Ihnen wichtige Tipps zur Installation, Wartung und Script-Steuerung von virtuellen Maschinen auf Basis des Virtual Server.

Profi-Virtualisierung kostenlos: VMware Server unter Linux
VMware stellt sein Server-Produkt kostenlos zur Verfügung. Wie Sie das System unter Linux verwenden, um mehrere virtuelle Maschinen zu betreiben, zeigt dieser Beitrag.

Quelle: tecChannel.de

Also, falls Ihr das eBook haben möchtet, müßt ihr euch beeilen, denn das eBook steht leider nur heute zum Download bereit.

Download: Wochenend-Special – “Virtualisierung”

Wer doch zu spät kommt, der kann sich die HTML-Version noch auf der TecChannel-Website ansehen. Diese findet Ihr hier:

Praxistest: Kostenloser VMware Converter
Praxis: Microsoft Virtual Server 2005 im Einsatz
Profi-Virtualisierung kostenlos: VMware Server unter Linux

Also viel Spaß…mit vielen neuen Erkenntnissen zum Thema Virtualisierung.

Virtualisierungslösungen: Vmware und Microsoft im Vergleich

Das Thema Virtualisierung, finde ich, wird immer wichtiger. Besonders im Unternehmensumfeld zählen nicht mehr nur die reinen Leistungsdaten sondern inzwischen vor allem der Installations- und Verwaltungsaufwand einer Lösung. Hier kann die Virtualisierung von mehreren physikalischen Servern weiterhelfen.

Doch vor der Einführung im Unternehmen wird sich der verantwortliche IT-Manager fragen müssen: “Auf welche, der vorhandenen Virtualisierungslösung setze ich ?”. ZDNet.de hat die beiden Einstiegslösungen der Firmen Vmware und Microsoft getestet und erläutert im folgenden Artikel, die wesentlichen Unterschiede der beiden Lösungen.

Artikelinhalt:

  • Microsofts Web-Interface
  • Verwaltung bei Vmware
  • Planung einer virtuellen Umgebung
  • Optimales Festplattenlayout
  • Hardware-Virtualisierung
  • Installation des Gastbetriebssystems
  • Gastmaschine unter Linux
  • Administration über Remote

Artikel: Virtualisierung: Vmware und Microsoft im Vergleich

Profi-Virtualisierung mit VMware Server unter Linux

Bisher war die Hardware-Konsolidierung mittels einer Virtualisierungs-Software eine kostenspielige Angelegenheit. Dies hat sich glücklicherweise mit der frei verfügbaren Version von VMware Server gründlich geändert.

Siehe auch meinen Artikel “Kostenlose Versionen von Virtual PC 2004 & VM-Server 1.0″

Eine Konsolidierung bietet sich in einem Unternehmen für zahlreiche Server an, da diese oft zu unterschiedlichen Zeiten Lastspitzen aufweisen. Durch die Konsolidierung der Serverlandschaft kann sich auch der Admin sehr viel Zeit und Kosten sparen, da er hierdurch weniger Plattformen zu managen hat.

Ein weiteres Einsatzgebiet für den VMware-Server sind die verschiedensten Testsysteme. Mittels des VMware-Servers lassen sich unterschiedliche Konfigurationen und Betriebssysteme mit der Virtualsierungs-Software aufsetzen und testen, ohne jeweils eine komplette Hardware-Plattform hierfür vorsehen zu müssen.

Ein Anwendungsfall für mich ist zum Beispiel das Testen von Web-Applikationen mit neuen Browserversionen. Da man auf einem Rechner normalerweise nur immer eine Version eines Browsers installieren kann, hilft hier die Virtualisierung extrem weiter, da man hier die Web-Applikation, mit den unterschiedlichsten und auch neuesten Browsern wie z.B. den demnächst erscheinenden Internet Explorer 7, testen kann.

Es gibt allerdings auch eine Hürde, die es zu Überwinden gibt, denn um den VMware Server optimal nutzen zu können, ist ein gewisses Know-How unerlässlich.

Die wichtigsten Grundlagen für den VMware Server unter Linux, angefangen von der Installation, über Einrichtung und Verwaltung von virtuellen Maschinen bis hin zur Rechtevergabe, liefert ein Workshop „Profi-Virtualisierung kostenlos: VMware Server unter Linux“ von tecChannel.de.

Virtual Appliances mit dem VMware Player

Heute hatte ich mal wieder etwas Zeit und habe mir mal den VMware Player angeschaut.

Mit dem VMware Player hat VMware ein kostenloses Programm vorgestellt, mit dem jedermann vorgefertigte, virtuelle Maschinen starten kann. Diese bereits fertigen Systeme, für verschiedene Anwendungsfälle können kostenlos von der Virtual Appliances-Seite im VMware Technology Network (VMTN) heruntergeladen werden.

Den kostenlosen VMware Player gibt es sowohl für Windows als auch für Linux. Das beste ist, dass der Player wie jede andere Applikation einfach installiert wird, die entsprechende virtuelle Maschine per Mausklick ausgewählt wird und keine weitere Installation, Partitionierung oder Einrichtungen des Systems erforderlich ist.

Ich habe bei mir mal die Windows-Version der VMware-Players installiert und als erstes mal die Beispiel-Browser-Appliance installiert und das ging richtig flott.

Hier die einzelnen Schritte:
- VMware Player heruntergeladen
- Browser Appliance heruntergeladen und entpacken
- Player gestartet und die Browser-Appliance.vmx aus dem Verzeichnis ausgewählt
- Nach kurzem Initialisieren des virtuellen Systems, konnte ich im Internet surfen

Hier mein Ergebnis:

Browser-Appliance unter dem VMware Player

Die Browser-Appliance dient auch der Sicherheit beim Surfen, denn durch die isolierte virtuelle Maschine, wird die Gefahr, dass sich Malware oder Spyware auf dem Rechner über den Browser einnisten extrem vermindert.

Es gibt allerdings bereits schon viele weitere Virtual Appliances, die man sich mal anschauen sollte, wie:

- verschiedene Linuxvarianten (Ubuntu und Kubuntu 6.06, Gentoo 2006.0, OpenSuse 10.1)
- verschiedene Firewalls, Spamfilter und Security-Tools
- verschiedene Mail- und FTP-Server
- Business-Anwendungen (MediaWiki, SugarCRM)
- App-Server (JBoss-Server 4.0.3, Sun Java System Application Server Platform Edition 8.2)
- Datenbanken (Oracle Desktop Data Center, PostgreSQL Server)
- Mainframe (System/370, ESA/390, and z/Architecture) Virtual Appliance

Und es werden täglich mehr…

Kostenlose Versionen von Virtual PC 2004 & VM-Server 1.0

Es tun sich was auf dem hart umkämpften Markt für Virtualisierungslösung. Die Konkurrenz wird durch die erstarkten Virtualisierunglösungen auf Linux-Basis (XEN, OpenVZ, Virtual Iron usw.), und die Rivalenkämpfe der beiden großen Virtualisierungssoftware-Anbieter VMware und Microsoft nicht weniger.

Heute haben sowohl VMWare, als auch Microsoft für Neuigkeiten gesorgt. Ob dies Zufall war ?

Hier zu den Fakten:

Die neue Version von VMwares kostenloser Virtualisierungssoftware für Server ist nun in der Version 1.0 erschienen. Der VMware Server erlaubt die Partitionierung physischer Server in verschiedene virtuelle Server und unterstützt verschiedene 32- und 64-Bit-Betriebssysteme.

Der VMware Server eignet sich für die Partitionierung und Verwaltung gemischter Systemumgebungen in kleinerem Rahmen und soll Einsteiger ansprechen.

Die fertige Version bietet unter anderem die Möglichkeit, Snapshots der Systeme im Hintergrund zu speichern und wiederherzustellen. Außerdem gibt es eine experimentelle Unterstützung für Zwei-Wege-Virtual-Symmetric-Multiprocessiong (Virtual SMP), mit der sich einer virtuellen Maschine zwei virtuelle Prozessoren zuweisen lassen.Die virtuellen Hardware-Komponenten lassen sich konfigurieren, wobei serielle und parallele Schnittstellen, DVD-ROM-Treiber sowie Sound-Treiber automatisch erkannt werden sollen. Letzteres funktioniert allerdings nur unter Linux.

Die Software unterstützt die x86-Standard-Hardware samt Intels Vanderpool Virtualisierungstechnik (VT) mit Linux und Windows als Host-Betriebssystem sowie Linux, Netware, Solaris und Windows als Gast-Betriebssystem, jeweils inklusive deren 64-Bit-Varianten.

Zusätzlich verträgt sich VMware Server mit allen von VMware Workstation 5.5 und VMware GSX Server 3.2 unterstützten Systemen.

Der kostenlose VMware Server steht ab sofort zum Download unter vmware.com bereit. Die zum Betrieb notwendige, kostenlose Seriennummer erhält man nach einer Registrierung bei VMware.

Quelle: Golem.de – Kostenloser VMware Server 1.0 ist fertig

Zeitgleich hat hat auch Microsoft bekannt gegeben, dass Sie Ihre Virtualisierungssoftware für Windows 2000 und XP, den Virtual PC 2004, kostenlos an die Benutzer abgeben will.

Virtual PC 2004 erlaubt die Einrichtung mehrerer virtueller PCs auf einem Windows-Rechner, um so auf einem PC verschiedene Betriebssysteme parallel einzusetzen. Das kostenlose Virtual PC 2004 enthält bereits das Service Pack 1.

Virtual PC 2004 arbeitet auf Systemen mit Windows 2000, XP Professional oder XP Tablet PC Edition. Als Gastbetriebssysteme unterstützt Microsoft MS-DOS 6.22, Windows 95, 98, 98 Second Edition, Millennium, NT Workstation 4.0 mit Service Pack 6 oder höher, 2000, XP Home und Professional Edition, OS/2 Warp Version 4 mit Fix Pack 15 sowie OS/2 Warp Convenience Pack 1 und 2.

Microsoft stellt Virtual PC 2004 für Windows 2000, XP Professional und die XP Tablet PC Edition ab sofort im Paket mit dem Service Pack 1 kostenlos unter anderem in deutscher Sprache zum Download bereit.

Quelle: Golem.de – Virtuell und spendabel – Microsofts Virtual PC 2004 gratis

Offiziell wird vom Microsoft Virtual PC 2004 zwar kein Linux supported, aber laufen sollte es auf dem Virtual PC 2004 inoffiziell aber trotzdem. ;-)

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