Virtuelle private Netze unter Windows

Wenn man den Begriff “Virtual Private Network” hört, dann klingt das zuerst, nach aufwendiger, teurer Profitechnik, die nichts für den Privatmann ist. Allgemein bekannt ist auch, dass viele Firmen VPNs einsetzen, um ihren Mitarbeitern einen abgesicherten Zugang zum internen Netzwerk zu bieten.

Allerdings ist solch ein VPN auch für Privatanwender interessant. Über das virtuelle Netz kann sich der Home-Admin, verschlüsselt, von überall aus, mit dem eigenen Netzwerk zu Hause, verbinden. Hiermit lässt sich einfach der Server zuhause fernadministrieren. Wie man sich sein eigenes VPN (Virtual Private Network) unter Windows erstellt, zeigt ein sehr interessanter Artikel auf Heise-Netze.

Im Artikel wird erklärt, welche Software man benötigt und wie diese eingerichtet wird. Außerdem werden zahlreiche Tools benannt, die einem das Ganze noch leichter machen.

Und das Gute ist, dass die benötigte Software, um sich mit einem VPN-Server zu verbinden, bereits alle Windows-Versionen seit Windows98 dabei haben . Auf der Gegenseite, als VPN-Server, kann sowohl Windows 2000-, als auch ein Windows XP Home- und Professional-Rechner dienen, die das VPN-Protokoll PPTP (Point To Point Tunneling Protocol), für die Kommunikation mit dem Client verwenden.

Für weitere Infos einfach hier weiterlesen:

Link: heise Netze – Virtuelle private Netze unter Windows

Sehr ausführlich und sehr lesenswert…

VPN-Knigge – VPN-Protokolle und Standards

Heise-Security liefert einen interessanten Artikel zum Thema Virtual Private Network (VPN):

Verschiedene Techniken bieten sich zum Aufbau eines virtuellen privaten Netzwerks an, aber nicht alle passen zum gedachten Einsatzszenario. Eine Übersicht über Standards und Protokolle erleichtert die Auswahl.

Das derzeit am häufigsten eingesetzte VPN-Protokoll ist IPSec (IP Security). Mittlerweile findet man es so gut wie in jedem Firewall-Produkt, einige Heim-Router im oberen Preissegment haben es eingebaut und seit Windows 2000 ist es Bestandteil von Microsofts Betriebssystem. Mit IPSec ist es möglich, IP-Pakete kryptographisch gesichert über öffentliche Netze zu transportieren.

Artikel weiterlesen bei heise Security – VPN-Knigge-VPN-Protokolle und Standards

IP Cop – Der Cop für den Rechner

Heutzutage ist der Schutz des Netzwerks durch eine vernünftige Firewall unbedingt notwendig. Solche Lösungen kosten nicht selten viel Geld. Das muss jedoch für kleine Büros, mittelständische Betriebe und Heimanwender nicht gelten.

Im Linux-Sektor gibt es einige gute Lösungen, die Sie kostenlos downloaden und installieren können. Eine Lösung, ist die Linux-Distribution IPCop, die das Netzwerk vor ungeliebten Paketen und Eindringversuchen schützen kann. Dabei ist dieses Betriebssystem nicht nur eine simple Firewall, sondern beherrscht unter anderem auch Intrusion Detection, DHCP- und Proxy-Server-Dienste, VPN und NTP.

Eine umfangreiche Dokumentation, FAQs und Links zu Foren findet ihr unter der IP-Cop-Projektseite http://www.ipcop.org.

Auf der Homepage gibt es auch einen Link zum Downloaden des etwa 42 MByte großen ISO-Images.

Zusätzlich möchte ich noch auf das deutsche IP-Cop-Support-Forum hinweisen.