Killer Tux

Nun ja, der ewige Kampf der Betriebssysteme Linux vs. Windows ;-)

via EDV – Ende der Vernunft

1&1 und Microsoft bieten Studenten-Server inklusive Microsoft Entwicklertools

Für knapp 40 Euro monatlich können Studierende jetzt einen eigenen dedizierten Server im 1&1-Rechenzentrum betreiben und erhalten darüber hinaus Zugang zu Microsoft Entwicklertools über die Microsoft-Initiative DreamSpark.

DreamSpark stellt Studierenden kostenlos professionelle Microsoft Entwickler- und Design Tools zur Verfügung wie z.B.:

- Microsoft Visual Studio 2008 – Professional Edition
- Microsoft Windows Server 2008 – Standard
- Microsoft SQL Server 2008 – Developer
- Microsoft Expression Studio 2
- Microsoft Windows Server 2003

Wer Interesse hat, sollte sich allerdings schnell entscheiden, die Teilnahme an der Aktion ist nur noch bis zum 31.März 2009 möglich. Um das Angebot von 1&1 und Microsoft nutzen zu können, ist ein Freischaltcode notwendig, der hier angefordert werden kann.

Acronis True Image 10 Personal Edition kostenlos

Wer sich aktuell auf der Seite des Softwareherstellers Acronis registriert, kann die Personal Edition des Backup- und Datensicherungstools Acronis True Image 10 in der Personal Edition gratis herunterladen.

Grund für die Gratisaktion ist die Veröffentlichung der neuen Acronis True Image Home 2009-Version.

PC Praxis erklärt anhand von Acronis True Image 10 Home in einem vierseitigen Backup-Workshop, wie Sicherungen erstellt und zurückgespielt werden können.

Ich selbst nutze schon längere Zeit, die Acronis True Image Home 10-Version für meine Datensicherungen. Ich habe auch bereits früher in meinem Blog, auf dieses sehr leistungsfähige Tool hingewiesen. Siehe auch meinen Artikel Acronis True Image und Windows 2003 Server. Und ich empfehle es immer wieder gerne.

Ich kann leider aber im Moment nicht sagen, ob es einen Unterschied, zwischen der aktuell beworbenen, kostenlosen Personal-Edition und der von mir genutzten Home-Edition von Acronis True Image 10 gibt.

Doch auch die kostenlose Personal-Edition wird bestimmt gute Dienste tun…

via Caschys-Blog

UltraDefrag – Festplatten Defragmentierung leicht gemacht

Heute war ich auf der Suche nach einem leistungsfähigen Defragmentierer für mein Windows-System, da der in Windows integrierte Defragmentierer meiner Meinung nach nicht das NonPlusUltra für die Festplatten-Defragmentierung ist.

Besonders bei großen Dateien, macht sich die Fragmentierung auch noch unter aktuellen Windows-Systemen wie Windows XP oder Windows Vista bemerkbar. Also habe ich mich mal im Web auf die Suche gemacht und bin hierbei auf das OpenSource-Tool UltraDefrag auf der Chip.de-Seite gestoßen. Das Tool geht die Defragmentierung ohne Umwege an. Es beseitigt die bestehende Fragmentierung der Dateien und Ordner auf den Datenträgern und hilft hiermit, Windows wieder etwas flotter zu machen.

UltraDefrag ist aktuell in der Version 2.0 herausgekommen. Erstmals auch mit deutscher Benutzeroberfläche. Alle Änderungen und Neuerungen der neuen UltraDefrag-Version könnt Ihr auf der offiziellen Website von UltraDefrag nachlesen.

UltraDefrag bietet für die Defragmentierung der Festplatten drei Startmöglichkeiten. Einmal die grafische Benutzeroberfläche, dann einen Konsolenaufruf, z.B. für Aufrufe aus Batch-Dateien, und einen sogenannten „Native-Mode“ für Nutzer, der gerne alles selbst in die Hand nehmen möchten.

Ein weiteres schönes Feature ist das Setzen von Filtern. Durch das Filtern können in UltraDefrag einfach einzelne Ordner oder Dateien von der Defragmentierung ausgeschlossen werden.

Für mich ist UltraDefrag, der Defragmentierer meiner Wahl.

Absichern und Prüfen von unsicheren SSL-Zertifikaten

Wie die meisten von euch vermutlich schon wissen gibt es seit einiger Zeit Probleme mit unsicheren SSL-Zertifikaten.

Diese sind teilweise noch im Umlauf, außerdem prüfen sowohl der Internet Explorer 7 unter Windows 2000 und XP als auch Firefox 2 nicht, ob ein Zertifikat widerrufen wurde. Der Internet Explorer 7 auf Vista und der aktuelle Firefox 3 warnen zwar vor widerrufenen Zertifikaten, allerdings werden weiterhin immer wieder neue Sites entdeckt, die schwache Zertifikate einsetzen und keine Warnung erzeugen.

Um dem Ganzen beizukommen gibt es zwei hilfreiche Tools.

c’t-SSL-Wächter:
Prüft ob IE7 und andere WinProgramme unsichere Zertifikate benutzen.
http://www.heise.de/ct/projekte/sslwaechter/

SSL Blacklist 3.0:
Plug-In für Firefox 2
http://codefromthe70s.org/sslblacklist.asp

Mehr Infos findet Ihr unter
c’t-SSL-Wächter schützt beim Online-Bezahlen

Auf der Seite https/SSL-Zertifikate testen könnt Ihr selbst eure https/SSL-Zertifikate eurer eigenen Seiten testen und kontrollieren, ob diese auch die aktuelle Sicherheitslücke aufweisen.

Eine Installation der entsprechenden Tools ist meiner Ansicht nach mehr als empfehlenswert.

Get a Mac – Die aktuelle X-Mas Werbung

Die “Get a Mac” Werbungen sind einfach immer wieder gut…

via: Prometeo und fscklog.com

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