Windows Vista – “Ready for a New Day”-Roadshow

Wie ich heute bei Thomas Bandt gelesen habe, startet Microsoft wieder eine neue Roadshow, nach der im Februar durchgeführten “Ready to Rock the Launch”-Roadshow für Visual Studio 2005, SQL Server 2005 und BizTalk Server 2006.

Dieses mal wird das neue Betriebssystem Windows Vista, das neue Office 2007 und der neue Exchange Server 2007 vorgestellt.

Allen Teilnehmern bietet Microsoft ein wirklich sehr attraktives Angebot. Denn alle Teilnehmer der “Ready for a New Day”-Roadshow bekommen eine Microsoft Windows Vista Ultimate + Office 2007 Professional-Version mit nach Hause.

Im Moment beträgt die Teilnahme-Gebühr für das Event noch 209,– EUR zzgl. MwSt. (inkl. 50,– EUR Frühbucherrabatt). Ab 26. Oktober 2006 erhöht sich die Teilnahme-Gebühr allerdings für alle noch Unendschossenen auf 259,– EUR zzgl. Mwst.

Das Ganze gibt es dann neben anderen GiveAways als Gutschein für Windows Vista Ultimate und Office 2007 Professional Edition, bis die finalen Produkte dann erhältlich sind. Somit kann man mit Software im Wert von mehr als 600 Euro wieder heimwackeln.

Neben den vielen GiveAways und den Windows Vista und Office 2007-Versionen verspricht die Roadshow allerdings auch thematisch interessant zu werden. Ich überlege mir ernsthaft, ob ich nicht daran teilnehmen sollte.

Wenn, dann bin ich am 6.Dezember 2006 in Augsburg vor Ort. Also vielleicht sieht man sich ja…

Link: Microsoft Windows Vista – “Ready for a New Day”-Roadshow

Virtuelle private Netze unter Windows

Wenn man den Begriff “Virtual Private Network” hört, dann klingt das zuerst, nach aufwendiger, teurer Profitechnik, die nichts für den Privatmann ist. Allgemein bekannt ist auch, dass viele Firmen VPNs einsetzen, um ihren Mitarbeitern einen abgesicherten Zugang zum internen Netzwerk zu bieten.

Allerdings ist solch ein VPN auch für Privatanwender interessant. Über das virtuelle Netz kann sich der Home-Admin, verschlüsselt, von überall aus, mit dem eigenen Netzwerk zu Hause, verbinden. Hiermit lässt sich einfach der Server zuhause fernadministrieren. Wie man sich sein eigenes VPN (Virtual Private Network) unter Windows erstellt, zeigt ein sehr interessanter Artikel auf Heise-Netze.

Im Artikel wird erklärt, welche Software man benötigt und wie diese eingerichtet wird. Außerdem werden zahlreiche Tools benannt, die einem das Ganze noch leichter machen.

Und das Gute ist, dass die benötigte Software, um sich mit einem VPN-Server zu verbinden, bereits alle Windows-Versionen seit Windows98 dabei haben . Auf der Gegenseite, als VPN-Server, kann sowohl Windows 2000-, als auch ein Windows XP Home- und Professional-Rechner dienen, die das VPN-Protokoll PPTP (Point To Point Tunneling Protocol), für die Kommunikation mit dem Client verwenden.

Für weitere Infos einfach hier weiterlesen:

Link: heise Netze – Virtuelle private Netze unter Windows

Sehr ausführlich und sehr lesenswert…

Autocomplete am cmd-Prompt von W2k und XP

Um auch am cmd-Prompt unter Windows 2000 und XP, das von der Linux-Bash gewohnte Auto-Vervollständigen der Kommandozeile zu realisieren, kann man eine kleine Registry-Änderung machen.

Mittels des Registryschlüssels

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\CompletionChar

kann eine Taste – üblicherweise die Tabulatortaste über den DWord-Wert 00000009 als Auto-Vervollständigen-Taste festgelegt werden, mit der sich ein angefangener Name eines Directories oder ein Dateiname automatisch vervollständigen lässt.

Das bringt Windows Vista

Wie jeden Sonntag bietet auch diesen Sonntag die tecCHANNEL-Redaktion wieder ein Special zum Wochenende in Form eines kostenlosen EBooks.

Dieses Mal geht es im Wochenend-Special um das Thema “Das bringt Windows Vista”.

Das EBook gliedert sich in zwei Hauptthemen:
- Windows Vista: Die wichtigsten Neuerungen
Hierbei geht der Autor auf die Neuerungen der Windows-Vista-Plattform ein und zeigt welche Marketing-Versprechen auch wirklich eingelöst wurden. Außerdem wird gezeigt, wie Microsoft, ab Januar 2007 mit der neuen Windows Vista-Version, die täglichen Aufgaben am Computer erleichtern möchte, neue Kommunikationswege eröffnen möchte und neue Möglichkeiten in der digitalen Unterhaltung anpreist.

- Windows Vista: Das ändert sich für Admins
Auch unter der Haube tut sich einiges, und besonders Administratoren werden die neuen Features zu schätzen wissen, denn mit Vista ändert Microsoft nicht nur die Oberfläche des neuen Windows Betriebssystems, sondern auch einige Internas.

Download: Wochenend-Special – “Das bringt Windows Vista”

Aber beeilt euch, denn das EBook lässt sich nur heute downloaden.

Wer doch zu spät kommt, der kann sich die HTML-Version noch auf der TecChannel-Website ansehen, die Ihr hier findet:

TecChannel.de – Windows Vista: Die wichtigsten Neuerungen
TecChannel.de – Windows Vista: Das ändert sich für Admins

Also viel Spaß…mit vielen neuen Erkenntnissen zu Windows Vista.

Windows-Shutdown per Kommandozeile

Wer seinen Windows-Rechner per cmd-Kommandozeile oder Shell-Script beenden möchte, für den habe ich was.

Denn mittels des Kommandos shutdown auf der Kommandozeile und einigen Parametern lässt sich jeder Windows-XP-Rechner herunterfahren, abmelden oder neustarten.

Mit folgenden Parametern lässt sich das shutdown-Kommando parametrisieren:

-l Abmelden
-s Rechner herunterfahren
-r Neustart des Rechners
-t xxx Wartet vor dem Herunterfahren xxx Sekunden
-c “Kommentar” Zeigt eine maximal 127 Zeichen lange Abschlussmeldung
-f Schließt alle Anwendungen ohne Rückfrage

Dieses Kommando konnte ich heute selbst gut gebrauchen, da ich über die Geplanten Tasks meinen Rechner nachts nach dem Backup neu durchstarten lasse.

Virtual Appliances mit dem VMware Player

Heute hatte ich mal wieder etwas Zeit und habe mir mal den VMware Player angeschaut.

Mit dem VMware Player hat VMware ein kostenloses Programm vorgestellt, mit dem jedermann vorgefertigte, virtuelle Maschinen starten kann. Diese bereits fertigen Systeme, für verschiedene Anwendungsfälle können kostenlos von der Virtual Appliances-Seite im VMware Technology Network (VMTN) heruntergeladen werden.

Den kostenlosen VMware Player gibt es sowohl für Windows als auch für Linux. Das beste ist, dass der Player wie jede andere Applikation einfach installiert wird, die entsprechende virtuelle Maschine per Mausklick ausgewählt wird und keine weitere Installation, Partitionierung oder Einrichtungen des Systems erforderlich ist.

Ich habe bei mir mal die Windows-Version der VMware-Players installiert und als erstes mal die Beispiel-Browser-Appliance installiert und das ging richtig flott.

Hier die einzelnen Schritte:
- VMware Player heruntergeladen
- Browser Appliance heruntergeladen und entpacken
- Player gestartet und die Browser-Appliance.vmx aus dem Verzeichnis ausgewählt
- Nach kurzem Initialisieren des virtuellen Systems, konnte ich im Internet surfen

Hier mein Ergebnis:

Browser-Appliance unter dem VMware Player

Die Browser-Appliance dient auch der Sicherheit beim Surfen, denn durch die isolierte virtuelle Maschine, wird die Gefahr, dass sich Malware oder Spyware auf dem Rechner über den Browser einnisten extrem vermindert.

Es gibt allerdings bereits schon viele weitere Virtual Appliances, die man sich mal anschauen sollte, wie:

- verschiedene Linuxvarianten (Ubuntu und Kubuntu 6.06, Gentoo 2006.0, OpenSuse 10.1)
- verschiedene Firewalls, Spamfilter und Security-Tools
- verschiedene Mail- und FTP-Server
- Business-Anwendungen (MediaWiki, SugarCRM)
- App-Server (JBoss-Server 4.0.3, Sun Java System Application Server Platform Edition 8.2)
- Datenbanken (Oracle Desktop Data Center, PostgreSQL Server)
- Mainframe (System/370, ESA/390, and z/Architecture) Virtual Appliance

Und es werden täglich mehr…

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