Neues Design

Nicht gleich wieder wegklicken. Denn ihr seit schon richtig beim Informatik-Studenten. Heute habe ich mal wieder etwas am Design meines Blogs gefeilt und habe mir ein neues WordPress-Theme ausgesucht.

Bei mir läuft jetzt das Minimal WordPress Theme mit einigen kleineren Anpassungen.

Gefällt wir recht gut, da es schön schlicht und hell ist.

Meine Sitemap liegt jetzt auch im XML-Format vor

Nachdem sich Google, Microsoft und Yahoo auf ein einheitliches Format für Sitemap geeinigt haben, habe auch ich hier in meine Seite eine Sitemap für die Suchmaschinen hinterlegt.

Als Webseitenbetreiber kann man in dieser Datei diejenigen Seiten angeben, die von den Suchmaschinen indexiert und in die Suchmaschine aufgenommen werden sollen. Dies erleichtert den Web-Crawlern der Suchmaschinen die Arbeit enorm die einzelnen Webseiten zu finden. Früher mussten die Suchmaschinen die Websites aufwendig durchsuchen, um auf neue Links zu stoßen. Nun bekommen Sie die Links frei Haus geliefert. So ändern sich die Zeiten. ;-)

Auf der anderen Seite, es haben ja beide was von den Sitemaps und es ist ein Geben und Nehmen für beiden Seiten. Denn auch der Webseitenbetreiber verspricht sich ja was davon, z.B. dass seine Seiten schneller in den Index aufgenommen werden. Wobei auch das Vorhandensein einer SiteMap, keine Garantie für die Aufnahme in den Index ist.

Wer weitere Vorteile durch Sitemaps sucht, kann mal den Artikel “Google will Änderungen nicht mehr selbst ermitteln – bitte anmelden!” lesen.

Für WordPress gibt es für das neue Sitemap-Format auch ein sehr hilfreiches Plug-In, den Google Sitemap Generator. Dieses Plug-in ist sehr einfach zu installieren und zu bedienen. In ca. 10 Minuten hatte ich es installiert, in WordPress aktiviert und meine eigene Sitemap erstellt. Und das Gute an diesem Plug-in ist, dass mit jedem neuen Beitrag die Sitemap automatisch aktualisiert wird und man sich selbst nicht mehr darum kümmern muss.

Quelle: Golem.de

Installation von WordPress 2.05 “Ronan” stand an

Am Wochenende und auch heute wurde ich schon an mehreren Stellen auf das neue WordPress-Release hingewiesen. Damit nun auch auf meinem Blog, die ca. 60 Bugs keine Chance mehr haben, habe ich heute abend gleich mal das aktuelle Release installiert.

Das Upgrade verlief total problemlos:

1. Datensicherung angestoßen und auf die lokale Platte gesichert
2. Plugins deaktiviert
3. WordPress-Dateien mit der neuen Version überbügelt
4. Upgrade-Script laufenlassen
5. Plugins wieder aktiviert und kräftig getestet

Läuft alles wieder :- )

Eine Installationsanleitung oder eine Upgradeanleitung findet Ihr auf der WordPress-Seite

Wer sich für die Änderungen unter der Oberfläche interessiert, der sollte mal bei “Mark’s blog on wordpress” vorbeischaun.

Für weitere Tipps ist die Seite von Perun eine gute Anlaufstelle.

(Not so) Fresh – Frischt mein Design auf

Eigentlich hatte ich eine Auffrischung des Designs vom Informatik-Studenten, schon die ganze Zeit mal vor, um das Design etwas Richtung Web2.0 anzupassen.

Gefehlt hatten mir allerdings noch die letzten Ideen, etwas Zeit und noch das passende WordPress-Theme.
Nun habe ich ein passendes Theme gefunden und habe meine Designänderung heute durchgezogen, nachdem ich das brandheisse WordPress-Theme: (Not so) Fresh auf den Seiten vom XSBlog2.0-Blog gefunden habe.

Im neuen Theme sind gleich auch ein paar coole Plugins integriert worden, wie z.B.:

- Unterstützung der Brian’s Latest Comments
- Unterstützung des Gravatar Plugins
- Unterstützung für Ultimate Tag Warrior
- Unterstützung für die Math Comment Spam Protection

Aber was mir am besten, neben dem zeitgemässen Design gefällt, sind die integrierten Social-Bookmarking-Tools, mit denen der Leser die Möglichkeit hat, Beiträge direkt bei den verschiedensten Diensten (wie Del.icio.us, Mister Wong, usw.) zu bookmarken oder zu posten.

JavaScript in WordPress-Artikeln verwenden

Heute morgen wollte ich meine Emailadresse in meinem Impressum mal etwas umstricken, um es den Email-Crawlern etwas schwieriger zumachen, meine Emailadresse abzugreifen. Siehe auch meinen Artikel: Emailadresse vor Adress-Crawlern schützen

Doch leider waren meine ersten Versuche nicht von Erfolg geprägt, denn WordPress wandelte einige Zeichen meines eingefügten JavaScript-Codes in Sonderzeichen (z.B. #8221, #8216) um und somit konnte der JavaScript-Interpreter den JavaScript-Code allerdings leider nicht mehr ausführen.

Für dieses Problem habe ich zwei Lösungen gefunden.

1. Lösung
JavaScript-Code in eine zentrale JavaScript-Datei auslagern und im Template einfügen. Anschliessend nur den JavaScript-Aufruf im Beitrag oder der Seite einfügen.

Für diese Lösung gibt es hier Beispiele: WordPress – Using JavaScript

2. Lösung
Die zweite Möglichkeit, die ich auch bei mir nutze, ist das WordPress-Plugin “AdSense-Deluxe”. Denn damit geht es kinderleicht, Javascript-Code in Beiträge und Seiten einzufügen. Da die AdSense-Blöcke auch aus JavaScript bestehen, kann man hier dieses WordPress-PlugIn etwas zweckentfremden, dafür ist man allerdings um einiges flexibler als mit der 1. Lösung.

Man geht für die 2. Lösung folgendermaßen vor:

1. AdSense-Deluxe-PlugIn downloaden und entpacken
2. Adsense-Deluxe-PlugIn in WordPress installieren und aktivieren
3. JavaScript-Code in der Adsense-Deluxe-Administration in WordPress einfügen
4. Namen vergeben unter dem der Codeschnipsel angesprochen wird
5. Den Namen in den jeweiligen Beitrag oder die Seite einfügen

Fertig…

Und daneben kann man es natürlich auch noch blendend für die AdSense-Einblendungen oder andere Affili-Programme verwenden.

Update auf WordPress 2.04 war dringend nötig

Nachdem Golem.de, heise.de und auch andere Onlinedienste dazu geraten haben, habe auch ich meine WordPress-Installation auf WordPress 2.04 hochgezogen. Dies war bei mir eh schon länger mal dringend nötig, da ich, ich will es eigentlich gar nicht sagen, immer noch 1.5.2 laufen hatte. Immer nach dem Motto “Never touch a running system”.

Aber nun ist es wirklich mal Zeit geworden, vor allem wegen den Security-Erweiterungen.

Golem.de rät allen WordPress-Anwendern zum umgehenden Update auf die aktuelle Version 2.0.4. In dieser Version haben die Entwickler der Release-Ankündigung zufolge auch mehr als 50 allgemeine Fehler in der Software beseitigt.

Über Update Probleme konnte ich auch nicht klagen. Lief alles sauber durch, nachdem ich mir die Upgrade-Anleitung mal angeschaut hatte und diese Punkt für Punkt durchgegangen bin.

Links:
Golem.de – WordPress schließt Sicherheitslücken
Installation und Upgrade-Anleitung auf WordPress 2.0.4
Download der neuen WordPress 2.0.4-Version

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